KoWo eröffnete am 1.12.2011
ihr 3. Dienstleistungszentrum
Ab sofort werden familienähnliche Dienstleistungsangebote angeboten.
Ein Mehrwert für das Wohngebiet Johannesplatz
KoWo eröffnete am 1.12.2011 ihr 3. Dienstleistungszentrum
„Unseren Mietern ein langes und eigenständiges Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen, ist unser erklärtes Ziel“, so der KoWo Geschäftsführer Friedrich Hermann.
Hierfür hat die KoWo ein Konzept für ältere Mieter und Bürger Erfurts entwickelt, welches unterschiedlichen Wohnbedürfnissen Rechnung trägt und Schritt für Schritt umgesetzt wird. Das Konzept beinhaltet unterschiedliche Komponente, wie z.B. eine Wohnraumanpassungsberatung mit Musterwohnung, Umzugsunterstützung, Errichtung unterschiedlicher Treffpunkte und Dienstleistungszentren in den Wohngebieten und die Wohnform „Seniorenetage“.
Am 1. Dezember 2011 eröffnete die KoWo ihr 3. Dienstleistungszentrum und bietet ab sofort den Bürgern im Wohngebiet Johannesplatz haushaltsnahe und familienähnliche Dienstleistungsangebote an.
Die vielseitigen Angebote im Dienstleistungszentrum „DiZ“ unterbreitet der Verein Schutzbund der Senioren- und Vorruheständler e.V.
„Wir freuen uns über eine weitere Kooperation mit diesem Verein, der in Punkto Seniorenarbeit viele Erfahrungen mitbringt und ein sehr guter Partner für das Vorhaben „DIZ“ im Wohngebiet Johannesplatz ist“, so der KoWo Geschäftsführer.
„Wie zeigen beispielhaft auf, wie die Organisation eines kleinen Dienstleistungszentrums im Sinne einer Sozialstation für Senioren eine positive Quartiersbildung und –identifikation unterstützt und damit das Quartier stabilisiert.
Mit dem Ausbau der Serviceleistungen vor Ort schaffen wir mehr Lebensqualität nicht nur für die KoWo-Häuser, sondern im Wohngebiet. Wir leisten damit einen entscheidenden Beitrag, dass sich die Bürger im Wohngebiet wohl fühlen und bis ins hohe Alter wohnen bleiben können“, betont Friedrich Hermann.
Beste Voraussetzungen zur Arbeit im Dienstleistungszentrum bieten die umgebauten Räumlichkeiten im Erdgeschoß des Punkthochhauses Friedrich-Engels-Straße 49.
Durch einen barrierearmen Zugang zum Haus und zu den Räumlichkeiten wird auch
Rollstuhl- und Rollatorenfahrern die Nutzung der Angebote im DiZ ermöglicht.
„Positive Synergieeffekte werden wir mit der im gleichen Haus arbeitenden Ortsteilbürgermeisterin Frau Edith Gottwald nutzen und gemeinsam für die Bürger des Johannesplatzes das Leben im Wohnquartier attraktiv gestalten, erklärt der KoWo Geschäftsführer Friedrich Hermann.
Zahlen zur Pressemitteilung:
KoWo Wohnungsbestand gesamt: ca. 13.000
KoWo Wohnungsbestand /Wohngebiet Johannesplatz 2.040




